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Neue Blitzer an der B3 bei Nörten

Vorsicht, es hagelt Blitze Neue Blitzer an der B3 bei Nörten

Achtung Temposünder: Jetzt hagelt es bei Verstößen Blitze. Eine neue Anlage zur Überwachung der Geschwindigkeit ist vor kurzem an der B 3 bei Nörten installiert worden. Im Landkreis Göttingen werden zurzeit mit einem mobilen, als Betonklotz gut getarnten Leih-Blitzer Fotos von Rasern gemacht.

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An der Bundesstraße 3 in Höhe Nörten-Hardenberg ist eine stationäre Tempomessanlage installiert worden.

Quelle: Theodoro da Silva

Nörten-Hardenberg/Göttingen. Im Einmündungsbereich der Bundesstraße 3 in Höhe Nörten-Hardenberg hätten sich in der Vergangenheit „durch erhöhte Geschwindigkeiten und die hohe Verkehrsbelastung“ immer wieder schwere Unfälle ereignet, teilt eine Sprecherin der Northeimer Kreisverwaltung auf Tageblatt-Anfrage mit.

Deshalb hätten die Polizeiinspektion Northeim, der Straßenbaulastträger und der Landkreis Northeim diesen Standort für eine neue stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlage ausgewählt.

Gemessen und geblitzt werde hier in beide  Fahrtrichtungen. Die neue Anlage wird vom Landkreis Northeim betrieben. Die Erstellungskosten beziffert die Verwaltungssprecherin auf etwa 130 000 Euro. Weitere stationäre Messstellen, so die Auskunft auf Anfrage, befänden sich im Landkreis Northeim in Seboldshausen, Stöckheim, Hohnstedt und Eilensen. Außerdem betreibe der Landkreis Northeim zwei mobile Geschwindigkeitsmessanlagen.

Eine sogenannte semi-mobile Messanlage ist vielen Verkehrsteilnehmern in den vergangenen Wochen im Landkreis Northeim aufgefallen. Gut getarnt wie ein Betonklotz war dieser Blitzer bislang an der Bundesstraße 80 im Bereich Hann. Münden, im Raum Duderstadt und an der Bundesstraße 27 im Bereich Gieboldehausen im Einsatz.

„Dabei handelt es sich ausnahmslos um Teilstrecken, bei der aufgrund zahlreicher Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung ein hohes Gefahrenpotenzial besteht und die repressive Geschwindigkeitsüberwachung aus Gründen der Unfallprävention dringend erforderlich ist“, teilt Ulrich Lottmann, Sprecher der Göttinger Kreisverwaltung mit.

Bei dem jüngst für die Tempokontrollen eingesetzten Gerät handle es sich um eine vom 1. bis zum 28. Oktober vom Hersteller gemietete Anlage, so Lottmann. Solche Anmietungen seien angesichts der hohen Anschaffungskosten üblich und würden vom Landkreis Göttingen regelmäßig genutzt.

Die Anlage kombiniere die Vorteile einer stationären Überwachung mit der Möglichkeit des schnellen Ortswechsels. Sie könne ohne personelle Betreuung betrieben werden, sei gesichert und alarmgesichert.

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