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Neue Debatte um IGS in Dransfeld

Grüne setzen sich ein Neue Debatte um IGS in Dransfeld

Für eine Integrierte Gesamtschule auch im westlichen Raum des Landkreises Göttingen setzen sich die Grünen jetzt verstärkt ein. Dabei bringen sie einen weiteren und bisher noch nicht diskutierten Standort ins Spiel: eine kleinere dreizügige IGS in Dransfeld, wenn sich Münden nicht durchsetzen lasse.

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Für eine Integrierte Gesamtschule auch im westlichen Raum des Landkreises Göttingen setzen sich die Grünen jetzt verstärkt ein.

Quelle: dpa

Dransfeld/Hann. Münden. In ihrer Forderung beziehen sich Schulpolitiker der Grünen aus den Ortsverbänden Dransfeld, Adelebsen und Münden auf ein externes Gutachten zur Schulsituation und -entwicklung im Kreis Göttingen.

Darin hatte der Schulforscher Wolf Krämer-Mandeau "Fast zwingend" eine Gesamtschule im Westkreis empfohlen, um zu verhindern, dass weiterhin täglich etwa 300 Schüler aus Münden zu Schulen in Hessen abwanderten. Es irritiere, dass Kreisschuldezernent Marcel Riethig nach seinen Aussagen in einer Zeitung dennoch keinen Handlungsbedarf sehe, kritisieren die Grünen.

Das dementiert Riethig auf Anfrage. Er sehe anhand der Zahlen in dem Gutachten durchaus Handlungsbedarf: - nämlich zu einer grundsätzlichen Weiterentwicklung der Schullandschaft in Münden. Die Schülerzahlen würden drastisch sinken, "und wir haben dort zu viele Schulen für zu wenig Schüler", so Riethig. In welche Richtung diese erfolgen soll, müsse aber genau erwogen werden. Das müsse nicht zwingend eine neue IGS sein.

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