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Neue Fahrzeuge für Göttinger DRK und Feuerwehr

Katastrophenschutzeinsätze Neue Fahrzeuge für Göttinger DRK und Feuerwehr

Für Katastrophenschutzeinsätze im Raum Göttingen stehen den städtischen Feuerwehren und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) zwei neue Fahrzeuge zur Verfügung. Finanziert wurden sie zu einem großen Teil vom Land Niedersachen. Am Montagabend wurden sie offiziell ihren künftigen Nutzern übergeben.

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Neue Fahrzeuge für Katastrophenschutz durch DRK und Feuerwehr Göttingen.

Quelle: Hinmann

Göttingen. Etwa 340 000 Euro kostete das neue Löschgruppenfahrzeug LF20, das künftig von der Freiwilligen Feuerwehr in Geismar eingesetzt wird. 190 000 Euro davon habe das Land Niedersachsen beigesteuert, die Restsumme finanzierte die Stadt, erklärte Göttingens Feuerwehrdezernent Hans-Peter Suermann. Das LF20 verfügt unter anderem über einen Tank für 1000 Liter Löschwasser und eine zusätzliche Tragkraftspritze.

Das DRK wird seinen  neuen Krankentransportwagen am DRK-Stützpunkt in der Zimmermannstraße stationieren und vor allem für Groß- und Katastropheneinsätze nutzen. Das etwa 90000 Euro teure Fahrzeug sei für schnelle medizinische Ersthilfe "voll ausgestattet", erklärte Friedrich-Wilhelm Lück, Dezernent für Katastrophenschutz in der Polizeidirektion Göttingen.

Das Land habe dafür 60000 Euro finanzierte, die Restsumme trage das DRK. Mit diesen Zuschüssen schließe das Land Niedersachsen eine Lücke, um den Katastrophenschutz in der Region aufrecht zu erhalten. Der Bund habe sein Engagement in diesem Bereich 2010 deutlich reduziert - auch die Anzahl der früheren Bundesfahrzeuge im Katastrophenschutz.

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