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Neue Integrationsgruppen in Kitas in Göttingen

Politik stimmt zu Neue Integrationsgruppen in Kitas in Göttingen

Die Stadt schafft in mehreren Göttinger Kindertagesstätten zusätzliche Gruppen und Plätze, in denen Kinder mit Behinderungen integriert werden können. Dafür investiert sie etwa 45 000 Euro. Der Jugendhilfeausschuss des Rates hat am Donnerstag zugestimmt.

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Die Stadt schafft in mehreren Göttinger Kindertagesstätten zusätzliche Gruppen und Plätze, in denen Kinder mit Behinderungen integriert werden können.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Über ein „regionales Entwicklungskonzept zur gemeinsamem Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen“ versucht die Stadt sicherzustellen, dass Kinder mit Behinderungen bei Bedarf möglichst wohnortnah einen Platz in einem Kindergarten bekommen.

Weil der Bedarf steigt, wird das Konzept jetzt um folgende Angebotspunkte erweitert: In der Kita Am Gesundbrunnen gibt es (bereits seit August) durch eine umgewandelte Regelkindergartengruppe eine weitere Integrationsgruppe. In der Kita der Bethlehem-Gemeinde auf dem Holtenser Berg wird eine von drei Regelgruppen im Oktober in eine Integrationsgruppe umgewandelt. Und in der ASC-Kita am Waldweg wird inzwischen ein zweites Kind heilpädagogisch gefördert.

Zugleich sollen laut Konzept Kitas, Therapeuten und Koordinatoren künftig regelmäßiger zusammenkommen, um die Betreuung der Kinder qualitativ weiter zu verbessern. In Göttingen gibt es nach Angaben der Verwaltung zurzeit 32 Integrationsgruppen in 20 Vorschul-Einrichtungen –eine mehr als im Betreuungsjahr davor. In den Gruppen werden mehr als 105 Kinder mit Behinderungen gemeinsam mit anderen Kindern betreut.

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