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Neue Töne aus Lateinamerika

Alberto Acosta und Grupo Sal Neue Töne aus Lateinamerika

Unter dem Titel „Buen Vivir - Das Recht auf ein gutes Leben“ wollen der „Visonär, Ökonom und Politiker“ Alberto Acosta und die Musikgruppe Grupo Sal „Neue Töne aus Lateinamerika“ nach Göttingen bringen. Gemeinsam treten sie am Mittwoch, 27. April, im Alten Rathaus auf.

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Quelle: gt

Göttingen. „Buen Vivir“ ist nach Angaben der Veranstalter eine Lebensanschauung der indigenen Andenvölker, die vermehrt internationale Aufmerksamkeit erregt. Um die Diskussion über das „Buen Vivir“ auch im deutschsprachigen Raum „anzuregen und zu befeuern“, präsentiert Grupo Sal gemeinsam mit Alberto Acosta ein informatives Programm, das auch künstlerischen Zugang zu der Frage nach einem Guten Zusammenleben ermöglichen soll: mit Vorträgen und Musik.

Der Ecuadorianer Alberto Acosta gehört zu den führenden Intellektuellen Lateinamerikas und ist der bedeutendste Verfechter des Konzepts „Buen Vivir“. Im vergangenen Jahr ist sein erstes Buch zu diesem Thema erschienen. Auch die Folgen des Erdbebens am zurückliegenden Wochenende wird er thematisieren.

Die Grupo Sal ist mit ihrer Musik seit 30 Jahren als politischer Kulturbotschafter auf Tour. Ihr Konzert mit Diskussionsbeiträgen von Acosta beginnt um 19.30 Uhr. Karten im Vorverkauf gibt es bei Contigo (Lange Geismarstraße 21) und im Buchladen Rote Straße (Nikolaikirchhof 7) in Göttingen. Mitveranstalter ist der Göttinger Förderverein „Amistad con Nicaragua“.

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