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Neuer Anlauf für die Markthalle Göttingen

Ladenfläche soll als Ganzes vermietet werden Neuer Anlauf für die Markthalle Göttingen

Die Göttinger Markthalle in der Groner Straße steht vor der Neuvermietung. Der Makler BNP Paribas Real Estate aus Hamburg bietet derzeit die Ladenfläche an. Paribas wolle die knapp 900 Quadratmeter umfassende Fläche „als Ganzes“ vermieten, erklärt BNP-Makler Mario Litta.

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Quelle: CR

Göttingen. Damit könne der besondere Charme der Immobilie mit ihrem sehr hohen Innenraum erhalten bleiben. Zu weiteren Einzelheiten wollte sich BNP Paribas nicht äußern.

 
Aus Göttingen kommen mehrere Interessenten aus verschiedenen Branchen wie dem klassischen Einzelhandel und der Gastronomie, die über weitergehende Informationen verfügen. Schwierig sei die von Interessenten aus der Gastronomie gewünschte Außenbestuhlung: An der Ecke Groner/Düstere Straße gibt es kaum geeignete Freiflächen. Der Wunsch eines Interessenten, in halber Höhe des Innenraums einen galerieartigen Rundgang einzubauen, scheiterte an den voraussichtlichen Kosten. Auch eine Teilung der Innenfläche sei zu teuer, heißt es weiter. Seit Jahrzehnten gilt die Markthalle als schwierig zu vermarktende Immobilie. Errichtet 1989, bot sie Wochenmarktstände die ganze Woche über in einer hohen Halle mitten in der Stadt – eine damals innovative Geschäftsidee. 1992 geriet das Projekt in Schwierigkeiten, 1993 kam die Zwangsverwaltung. Dann mietete Karstadt die Markthalle an und kaufte 2004 die Immobilie. 2011 wurde die Markthalle zu „K-Town“. Ende 2014 kam bei Karstadt das Aus für „K-Town“. Seitdem steht die Markthalle leer.

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