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Neuer Boden, neue Sorgen?

Umfrage zu Bauarbeiten Neuer Boden, neue Sorgen?

„Was soll ich dazu sagen?“. Der Umbau des Bodenbelages am Nabel beschäftigt auch die Bürger. „Es sieht gut aus, aber ob sich diese Investition lohnt, bezweifle ich“, sagt Holger Vorrath.

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Zuschnitt: Sven Zimmermann (vorne) schneidet den Granit. Mario Kramer verlegt die Platten.

Quelle: CH

Göttingen. „Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Belag, wenn es regnet oder schneit, sehr glatt und gefährlich sein könnte. Dennoch finde ich das ganze Schauspiel momentan sehr interessant: Jeden Tag wird man durch neue Wege geführt, jeden Tag gibt es etwas Neues, dennoch bleibt es die alte Weender Straße“.

Vorrath

Kurt Peter ist ist anderer Meinung: „Ich habe ehrlich gesagt, noch gar nicht so darauf geachtet. Aber  näher betrachtet, könnte durch den rauen Belag die Rutschgefahr gemindert werden.“

Peter

Franziska Hummel beschäftigt ein ganz anderes Problem. Es haben sich schon einige ihrer Freundinnen beschwert, weil der alte Belag sich nicht für Absatzschuhe geeignet und man sich ständig seine Schuhe kaputt gemacht habe. „Deshalb ist der neue Belag für mich eine gute Investition“, so Hummel weiter.

Hummel

Bart Geurten hat den Umbau etwas genauer betrachtet und ist zu dem Entschluss gekommen: „Der neue Belag gefällt mir ganz gut. Er ist definitiv besser als der alte, aber man muss auch erwähnen, dass der alte Boden schon sehr stark abgenutzt war.“

aka

Geurten

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Umbau Weender Straße

Die Kritik am neuen Pflaster in der Weender Straße reißt nicht ab. Noch sind die Platten aus Striegauer, Vedera und Guarda Granit nicht vollständig verlegt, sind die Arbeiten zwischen Nabel und Barfüßer Straße nicht abgeschlossen, schon hagelt es Kritik, auch von Tageblatt-Lesern.

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