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Neuer Steg und neue Brücke am Wendebach-Stausee

Gemeinsames Projekt mit der GAB Neuer Steg und neue Brücke am Wendebach-Stausee

Am Wendebachstausee südlich von Göttingen gibt es in diesem Jahr zwar kein Wasser, aber schon einen neuen Badesteg. Auch die Brücke über den Wendebach für den Rundweg des Sees hat der betreuende Zweckverband gemeinsam mit der Gemeinnützigen Arbeitsförderungsgesellschaft GAB erneuert - für 42 600 Euro.

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Neuer Steg in den noch trockenen Stausee.

Quelle: Heller

Reinhausen. Ein wenig anachronistisch wirkt der neue helle Steg aus massivem Eichenholz, der zurzeit über schlammigem, dunkelbraunem Grund in den trocken gelegten See hinein ragt.

Der Damm des Stausees wird zurzeit umgebaut. Er wird niedriger angelegt und bekommt eine neue Überlaufrinne. Parallel dazu wird der See entschlammt, vor allem an der Badewiese am Westufer. Mehrfach hatte der Zweckverband Wendebachstausee die geplante Sanierung des völlig maroden Steges verschoben, um diese Gelegenheit zu nutzen. Und dabei hatte er jetzt auch noch doppeltes Glück, sagt der Verbandsgeschäftsführer Norbert Schulz.

Die alten Pfosten seien unterhalb des eigentlichen dauerhaften Wasserspiegels noch so gut erhalten, dass der neue Steg darauf aufgebaut werden konnte. Und das eingeplante Geld inklusive 50 Prozent Zuschuss aus dem Leader-Topf des Landkreises für touristische Infrastruktur habe auch noch für eine neue Wendebach-Brücke gereicht.

Auch sie sein schon stark angegriffen gewesen. An der neuen Brücke aus Douglasienholz gebe es jetzt auch noch eine flachere langgezogene Rampe als früher, damit Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle leichter über die Brücke geschoben werden können.

Die Brücke sei erhöht, damit bei viel Regen keine Äste oder ähnliches hängen bleiben und sich der Bach an dieser Stelle aufstaut, so Schulz. Gebaut worden seien beide Anlagen von GAB. In der gemeinnützigen Gesellschaft des Landkreises Göttingen werden arbeitslose und sozial benachteiligte Menschen beschäftigt.

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