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Neues Hotel in Hann. Münden beim Deutschen Fachwerkpreis erfolgreich

Dritter Platz für Eisenbart-Hotel Neues Hotel in Hann. Münden beim Deutschen Fachwerkpreis erfolgreich

Etwa vier Wochen nach seiner Eröffnung hat das Fachwerkhotel Eisenbart in Hann. Münden beim Deutschen Fachwerkpreis 2015 den dritten Platz belegt. Das Projekt des Unternehmerpaars Sigrid und Fred Stemmer, bei dem fünf historische Fachgwerkhäuser an der langen Straße und der Speckstraße saniert, zu einem Komplex vereint und somit vor dem Verfall gerettet wurden, kam bei dem Wettbewerb unter 200 Bewerbern als eines von 20 in die engere Wahl.

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Fünf einzelne Fachwerkgebäude sind zu einem Hotelkomplex zusammengeführt worden.

Quelle: Hinzmann

Hann. Münden. Jetzt hat eine Mündener Delegation in Halberstadt die Urkunde entgegen genommen. Stemmers zeigten, so heißt es in einer Mitteilung, dass das Projekt Fachwerkhotel Eisenbart jetzt auch nationale Anerkennung gefunden habe.

„Dies sollte ein weiterer Ansporn sein, den Erhalt des Fachwerks in unserer Stadt voranzutreiben“, so Stemmer. Prämiert wurden mit dem Deutschen Fachwerkpreis der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte zum nunmehr vierten Mal besonders vorbildliche und beispielhafte Sanierungen von Fachwerkbauten in Deutschland.

Wie Jan-Hilmar Franz, Betriebswirt und Sprecher der Stemmer-Gruppe, weiter mitteilt, habe Hann. Münden gute Chancen, den Preis bei der nächsten Verleihung wieder in die Drei-Flüsse-Stadt zu holen. „Die Worte Bürgergenossenschaft der Mündener Altstadt fiel nicht nur einmal“, so Franz.

Sanierungsprojekte in Ebersbach-Neugersdorf in Sachsen und Bleicherode in Thüringen, belegten die Plätze eins und zwei. Mit einem Sonderpreis wurde Duderstadt mit dem Hotel zum Löwen und dem Tabalugahaus ausgezeichnet worden. Beide Maßnahmen seien laut Jury „ein Meilenstein in der Entwicklung Duderstadts“.

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Von Redakteur Britta Eichner-Ramm

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