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Neues Programm der fusionierten VHS

Göttingen-Osterode Neues Programm der fusionierten VHS

Die Göttinger Edition des neuen Programmhefts der Volkshochschule (VHS) Göttingen-Osterode hat Geschäftsführer Thomas Eberwien am Mittwoch in den Räumen der VHS vorgestellt. Die VHS bietet ab 1. September 1600 Kurse an, wovon 1200 im Heft aufgeführt werden.

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Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (links), VHS-Leiter Thomas Eberwien und Landrat Bernhard Reuter präsentieren das neue Programmheft.

Quelle: Heller

Göttingen. Die VHS Göttingen-Osterode entstand im Januar dieses Jahres durch eine Fusion der Kreisvolkshochschulen Göttingen und Osterode mit der VHS Göttingen. Das breit gefächerte Kursangebot ist auf den Zusammenschluss der Schulen zurückzuführen. In den Bereichen Sprachen, Gesundheit, Kulturelle Bildung, Berufliche Bildung, Pädagogik und Integration gebe es mehrere neue Angebote, berichtete Eberwien. So umfasst das neue Programm unter anderem Sprachkurse für Lettisch und Hebräisch, unterschiedliche Yoga-Kurse und ein Seminar zur Sicherheit im Internet. Erstmals bietet die VHS auch Kurse an, die Grundlagen der Schauspieltechnik vermitteln. Das Angebot umfasst auch Pädagogik-Seminare und Kurse zum Kennenlernen der arabischen Kultur.

„Jetzt können neue Formate ausprobiert werden, um die Vielfalt und Qualität des Angebots zu sichern. Im Bereich Bildung und Weiterbildung sind wir auf dem richtigen Weg“, sagt Landrat Bernhard Reuter (SPD). Das bestätigte auch Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD). Seiner Meinung nach stärke die Fusion vor allem die Angebotsqualität.

Die Geschäftsstellen der VHS Göttingen-Osterode mit unterschiedlichen Kompetenzbereichen befinden sich in Göttingen, Dransfeld, Hann. Münden und Duderstadt. Beispielsweise ist die Geschäftsstelle in Osterode für den Bereich Berufliche Bildung zuständig. „Wir haben das Stärkepotenzial noch nicht ausgeschöpft und wollen noch mehr Kurse etablieren. Weiterbildung ist wichtiger denn je“, so Eberwien. „Es ist wichtig, die Menschen im Lernprozess zu halten und den vielen geflüchteten Menschen ein Bildungsangebot bereitzustellen.“

Von Alisa Altrock

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