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Neues Wohnheim an Göttinger Nord-Uni

200 Plätze Neues Wohnheim an Göttinger Nord-Uni

In das Vorhaben des Studentenwerkes, im Bereich der Nord-Uni ein neues Studentenwerk zu bauen, kommt Bewegung. Nach Auskunft von Detlef Johannson, Pressesprecher der Stadt Göttingen, liegen  der Stadt seit vergangenem Donnerstag die Planungsunterlagen des Studentenwerks zur Änderung des Bebauungplanes für die Lutterterrasse am Nord-Campus vor.

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Der Nordbereich der Uni Göttingen.

Quelle: Mischke (Symbolfoto)

Göttingen. Bereits am Mittwoch, 1. Oktober, stand das Thema auf die Tagesordnung der Dezernentenkonferenz. Jetzt soll es laut Johannson „so schnell wie möglich“ in die politische Beratung. „Schneller geht’s nun wirklich nicht. Wir haben uns jedenfalls keine Form von Verzögerung vorzuwerfen“, kommentiert Johannson und weist vorsichtige Kritik von Stundentenwerk-Geschäftsführer Jörg Magull zurück.

Das Studentenwerk plant auf einem südöstlich der Nordmensa gelegenen, 4400 Quadratmeter großen Grundstück an der Griesebachstraße ein neues Wohnheim mit rund 200 Plätzen. Die Kosten für den ersten Wohnheimsneubau seit 20 Jahren gab Magull mit 13,5 Millionen Euro an. Erste Gespräche über den Bebauungsplan haben Stadt und Uni 2012 geführt.

Johannson verweist zudem auf die derzeit „einzig relevante Großbaustelle für den Wohnheimbau“ in Göttingen. In der Theodor-Heuss-Straße baut die Städtische Wohnungsbau 96 Wohnheimplätze, das Studentenwerk mietet an. In dem alten Wohnheim an dem Standort gab es zuvor 60 Plätze.

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