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Ausbaggern des Wendebach-Sees hat begonnen

Niedernjesa Ausbaggern des Wendebach-Sees hat begonnen

Die Umbauarbeiten für den Wendebach-Stausee haben begonnen – gleich an zwei Fronten. Dort, wo der Damm zum Teil abgetragen wird und das Überlaufbauwerk aus Beton verschwinden soll, haben sich die Baufirmen zunächst Platz für ihre Arbeit geschaffen. Ein kleiner Wald wurde seit Dienstag gefällt.

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Wendebach-Umbau beginnt: Der Baustellenbereich wird abgeholzt.  Auch der Schlamm aus dem See wird schon abgefahren.

Quelle: Hinzmann

Niedernjesa. Am Mittwoch wurden die Stämme abtransportiert. Und auch die Schlammbeseitigung des Seegrundes hat am Mittwoch begonnen.

Er sei hoch erfreut, sagt Norbert Schulz, Geschäftsführer des Zweckverbandes Wendebach-Stausee, dass nun endlich beginnt, worüber seit Jahren gestritten wurde. Am Montag hatte es eine Baubesprechung gegeben, auf der der Ablaufplan zwischen Gemeinde, Verband, Niedersächsischem Landesbetrieb für Wasserwirtschaft und Naturschutz (NLWKN) sowie den Baufirmen besprochen wurde. Ziel sei es, bis zum Winter fertig zu sein, damit der See dann wieder volllaufen kann.

Bei der Schlammbeseitigung dürfte es allerdings auf zwei Etappen hinaus laufen, je nachdem, wie schnell es jetzt geht. Mit einem Bagger und einem Lastwagen, ab heute mit vier Lkw, hat der Aushub des abgetrockneten Schlammes im Nichtschwimmerbereich begonnen. Bis Ende Februar allerdings muss alles auf den Feldern sein, damit die Landwirte, die den Schlamm dort verteilen, die Frühjahrsbestellung schaffen.

Das Land habe maximal 180 000 Euro Kosten zugesagt, so Schulz. Die werde man auch verbrauchen. Sollte bis Ende Februar nicht alles geschafft und noch Geld da sein, werde es im Herbst eine zweite Phase der Trockenschlamm-Abfuhr geben.

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