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Noch Lücken im Baugebiet

Antonsberg Noch Lücken im Baugebiet

Seit mehr als zehn Jahren wird das Baugebiet „Antonsberg“ in Adelebsen nun vermarktet, doch noch immer gibt es erhebliche Lücken. Derzeit seien noch 16 von 40 Bauplätzen verfügbar, so Frank Bauer, Geschäftstellenleiter Göttingen der Niedersächsischen Landgesellschaft NLG, die das Gebiet vermarktet.

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Nach zehn Jahren sind noch immer 40 Prozent der Grundstücke leer: Baugebiet Antonsberg.

Quelle: SPF

Vor knapp zwei Jahren hatte der Rat des Fleckens Adelebsen noch eine Änderung des Bebauungsplans beschlossen, um das Baugebiet attraktiver zu gestalten. Doch auch dies brachte offenbar noch nicht den gewünschten Erfolg: So sind noch immer 16 Grundstücke zu haben. Fünf davon seien nach dem Endausbau, der Ende des vergangenen Jahres erfolgt sei, noch zu haben, so Bauer. Die Grundstücke haben eine Größe von rund 500 bis rund 1500 Quadratmeter (www.antonsberg.de). Die Grundstücke seien sofort bebaubar.
Die Schwierigkeiten, das Baugebiet zu vermarkten, seien auf allgemeine Trends zurückzuführen, so Bauer. Zum einen schrumpfe die Bevölkerung durch den demographischen Wandel. Zum anderen würden mittlerweile Grundstücke vor allem wieder in einem engeren Ring um Göttingen nachgefragt: „Vor zehn Jahren konnten sie überall Grundstücke verkaufen.“ Damals sei das Baugebiet sogar noch größer ausgelegt gewesen.

bar

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