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„Nom Mot“ in der Northeimer Innenstadt lockt viele Besucher an

Wenn 510 PS röhren „Nom Mot“ in der Northeimer Innenstadt lockt viele Besucher an

Ungewöhnlich reges Treiben am Wochenende in der Northeimer Innenstadt: Am Sonnabend, vor allem aber am Sonntag, besuchten Massen von Menschen  die Automobilausstellung „Nom Mot“ und schauten sich die aktuellen Modelle vieler Hersteller an.

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Feuerwehrvorführung: Mit einem Rettungsbrett werden Statisten aus dem Fahrzeug geborgen.

Quelle: Heller

Northeim. Die Autohäuser der Region präsentierten Fahrzeuge vom Kleinwagen bis hin zum 510-PS-Boliden.

Darüber hinaus unternahmen viele Besucher einen Einkaufsbummel durch die außerhalb der normalen Geschäftszeiten geöffneten Geschäfte. Eine Menge Aufmerksamkeit erhielten die Vorführungen der Freiwilligen Feuerwehr.

Die waren nämlich richtig spannend: „Ich bin froh, dass er wohlbehalten wieder draußen ist“, zeigte sich Tamara Orlopp erleichtert, nachdem ihr Freund Winfried Garre sich als Freiwilliger in einen alten Opel gesetzt hatte und nach einer Weile auf einem Rettungsbrett wieder heraus gehievt worden war.

Vor Garres „Rettung“ hatte das neunköpfige Team der Feuerwehr unter anderem die Scheiben eingeschlagen, die Türen und das Dach mit Schere und Spreizer entfernt sowie das Lenkrad umgeknickt – da staunten die Zuschauer nicht schlecht.

Ordentliches Erstaunen riefen auch eine Reihe von Boliden hervor. Wenn Kathleen Ludwig vom Autohaus Peter den Motor des 510 PS starken Mercedes AMG GT S röhren ließ, war ihr die Aufmerksamkeit in weitem Umkreis sicher.

Auch die Konkurrenz ließ sich nicht lumpen: „Er ist ein echter Hingucker“, sagte Dominik Gerke vom Autohaus Leinetal über den von ihm präsentierten 148 000 Euro teuren Hybrid-Coupé BMW i8, „aber nachdem die Leute sich ihn angesehen haben, wenden sie sich in der Regel Modellen zu, die etwas erschwinglicher sind.“

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