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Northeimer Seenplatte bleibt ohne Lärmschutz

Antwort der Landesregierung Northeimer Seenplatte bleibt ohne Lärmschutz

Kein Lärmschutz, kein Flüsterasphalt -  auch nach dem geplanten Ausbau der Autobahn 7 zwischen Echte und Northeim Nord bleibt der Northeimer Freizeitsee ohne Lärmschutz. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des Northeimer FDP-Abgeordneten Christian Grascha hervor.

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Kein Lärmschutz, kein Flüsterasphalt -  auch nach dem geplanten Ausbau der Autobahn 7 zwischen Echte und Northeim Nord bleibt der Northeimer Freizeitsee ohne Lärmschutz.

Quelle: Mischkowski

Northeim. Für die Fahrbahnen im Bereich der gesamten Ausbaustrecke sei zwar ein lärmmindernder Fahrbahnbelag vorgesehen, jedoch kein sogenannter Flüsterasphalt, heißt es in der Antwort.

Zudem würden im Bereich der Northeimer Seenplatte nur am Großen See und Strandsee an drei Gebäuden die Grenzwerte für Immissionen überschritten. Die Kosten eines so genannten Vollschutzes in dem A-7-Abschnitt (vier bis sieben Meter hohe Lärmschutzwände auf einer Länge von mehr als 900 Metern, Einhaltung Tag- und Nachtgrenzwerte) beziffert die Landesregierung mit 1,6 Millionen Euro.

Zum Schutz der drei betroffenen Gebäude stehe das "außer Verhältnis zu dem angestrebten Schutzzweck" und sei vom Baulastträgers nicht umsetzbar.

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