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Northeimer Stadtfest lockt hunderte von Zuschauern zum Münster

Generationen feiern gemeinsam Northeimer Stadtfest lockt hunderte von Zuschauern zum Münster

Zur fünften Auflage des Northeimer Stadtfests am Münster sind am Freitag und Sonnabend viele hundert Zuschauer gekommen. Für sie gab es Live-Musik fast jeglicher Stilrichtung – von Blasmusik über Funk und Soul bis hin zum 70er-Jahre-Glitterrock.

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Das Northeimer Stadtfest lockte hunderte von Zuschauern zum Münster.

Quelle: Heller

Northeim. Egal ob Bühnenarbeiter, Musiker oder Publikum:  Alle haben ordentlich geschwitzt. „Normalerweise brauchen wir für den Aufbau der Bühne sieben Stunden“, berichtete Dieter Kühnhold von der Memphis Veranstaltungstechnik, „dieses Mal waren es wegen der Hitze 13 Stunden“. Und Dirigent Heinrich Wagemann von den „Musikfreunden Edesheim – Hohnstedt – Northeim“ ließ sein Orchester sogar eine kurze Pause einlegen: „Jetzt ist Trinken angesagt.“

Am heißesten dürfte es aber dem Publikum gewesen sein – nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen, sondern weil ihnen die Orchester und Bands ordentlich einheizten. Vor allem Sweety Glitter und die Sweethearts sowie die Groove Planets mit Sängerin Christine Krüger, die eigentlich Opernsängerin ist, brachten die Bühne zum Kochen und das Publikum zum Jubeln und Tanzen.

Aber auch die ruhigen musikalischen Momente animierten das Publikum zum Mitmachen. Sylvia und Friedel Drescher fühlten sich in die goldenen 70er erinnert und summten fröhlich mit, als die Musikfreunde „Massachusetts“ von den Bee Gees spielten. Und Kathleen Tanz (8) machte ihrem Namen alle Ehre, stand vor der Bühne und bewegte sich im Takt der Musik. „Das Schöne am Stadtfest ist, dass es allen etwas bietet, ob alt oder jung“, befand Hansi Mönkemeyer (59), was Eva Stelting (67) genauso sieht: „Für mich gibt´s den Böhmischen Traum und Bienenstich, für meinen Sohn Rock und Bier – besser geht´s doch nicht.“ 

Von Hauke Rudolph

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