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Oktoberfest am Göttinger Kehr

Partyspaß Oktoberfest am Göttinger Kehr

Wenn Börries Grabenhorst zum „Älterenabend – ein Oktoberfest mitten im Wald“ einlädt, folgen viele seinem Ruf. Die meisten allerdings in normaler Ausgehkleidung – bayerische Tracht trug Sonnabendabend am Kehr kaum jemand.

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Wenn Börries Grabenhorst zum „Älterenabend – ein Oktoberfest mitten im Wald“ einlädt, folgen viele seinem Ruf.

Quelle: Heller

Göttingen. „Wir haben uns erst gar nicht rein getraut“, berichteten Sonja Wegener und Birgit Nörtemann, die sich beide in ein schickes Dirndl geworfen hatten. Auch Frank (52), der eine zünftige Lederhose trug, war überrascht: „Ich hatte erwartet, mehr Gleichgesinnte zu treffen.“

Ob nun Tracht oder Jeans, tanzen lässt es sich in beiden gut. Und so wurde ordentlich abgehottet – "kein Wunder", wie Hedwig Dohlen fand: „Börries legt immer zum richtigen Zeitpunkt die richtige Musik auf, er schafft den Balanceakt zwischen Schlager, New Wave, Salsa und Rock perfekt.“ Dohlen gehörte übrigens zu einer Clique mit 20 Herberhäusern, die zu Fuß zum Kehr gegangen war und sich auch für den Rückweg kein Taxi rief, sondern unverzagt durch den stockdusteren Wald stapfte.

Einen schönen Abend verbrachte auch Lisa. Sie hob sich gleich in dreifacher Hinsicht ab: Erstens trug sie als eine der ganz wenigen Tracht, zweitens war sie mit ihren 24 Jahren weitaus jünger als die meisten anderen Gäste, und drittens ist sie eine waschechte Bayerin.

Von Hauke Rudolph

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