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Open Air als Familienfest am Christophorushaus in Göttingen

Familiär, freundlich, offen Open Air als Familienfest am Christophorushaus in Göttingen

Familiär, freundlich, offen – so ist die Stimmung beim Open Air am Christophorushaus in Weende. Hunderte Besucher, Erwachsene und Kinder, behinderte und nichtbehinderte, haben dort am Sonnabend gemeinsam ein Fest gefeiert und drei Bands gelauscht.

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Quelle: Heller

Göttingen. Am Christophorushaus feiern Jung und Alt, Behinderte und Nichtbehinderte zusammen.

Die erste der drei Bands, „The Mix“ sorgte dabei für Inklusion nicht nur vor, sondern auch auf der Bühne. In der Band, einem Projekt der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, spielen nämlich nichtbehinderte und behinderte Musiker gemeinsam Rockmusik.

Rock und Pop lieferten auch die Weender Lokalmatadoren von „Frisbee“. Den Abschluss des Musikprogramm machten am Abend die „Engel der Nacht“ aus Göttingen, die deutschsprachige Songs von der Spider Murphy Gang und Nena bis hin zu Tic Tac Toe und Wir sind Helden coverten.

Durch das Programm führte mit hanseatischem Akzent Marie-Luise Blaschke alias Elke Reichardt, Pastorin der benachbarten Christophorus-Kirchengemeinde. Die Gemeinde und die Diakonie Christophorus feierten Sommerfest und Open Air gemeinsam.

Für Kinder gab es Angebote wie Murmelspiele, einen Bewegungsparcours des Kindergartens „Die Arche“ und einen Rollstuhlparcous der Firma O.r.t. Auch eine Wasserrutsche konnte genutzt werden.

Im Gottesdienst zum Auftakt  ging es ebenfalls um das Thema Inklusion. In Gottes lebendiger Kirche gehöre jeder Mensch mit seinen unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten dazu, lautete der Tenor.

Zur Diakonie Christophorus gehört neben dem Christophorushaus und der Arche auch das Matthias-Claudius-Stift. Im Christophorushaus gibt es für behinderte Menschen Wohnraum, Tagesförderung und Betreuung. Hauptziel der Diakonie Christophorus ist es nach eigenen Angaben, den Bewohnern ein Leben zu ermöglichen, das weitgehend selbstbestimmt ist.

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