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Osterode bekommt die Biotonne

Beschluss im Kreistag Osterode bekommt die Biotonne

Ab dem 1. Januar 2019 wird im Altkreis Osterode am Harz die Biotonne eingeführt: Das ist ein wesentlicher Bestandteil eines Beschlusses zur Abfallwirtschaft in den Altkreisen Osterode am Harz und Göttingen, den der Kreistag in seiner letzten Sitzung mehrheitlich angenommen hat.

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Symbolbild

Quelle: Beuermann

Landkreis. „Das ist der einzige richtige Weg zu einer ökologischen Abfallwirtschaft“, sagte der Osteröder Abgeordnete Raymond Rordorf (Grüne). Die Eckpunkte der Abfallwirtschaft halten vor allem für den Altkreis Osterode größere Veränderungen bereit, im Altkreis Göttingen halten sich die Änderungen in Grenzen. Die Menge des Sperrabfalls wird in beiden Abfallwirtschaften auf vier Kubikmeter pro Abholung beschränkt. In Göttingen gab es bisher keine Mengenbeschränkung. Grund der Veränderungen der Abfallwirtschaft ist, dass die Verträge beider Altkreise zum Ende des Jahres 2018 auslaufen. Danach werde eine „Harmonisierung von Leistungen und Gebühren“ angestrebt, heißt es in der Vorlage der Verwaltung. Ein Änderungsantrag der AfD, die Sammlung des Baum- und Strauchschnitts in bisheriger Form beizubehalten, wurde im Kreistag mehrheitlich abgelehnt.

Von Hannah Scheiwe

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