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PS-Speicher in Einbeck eröffnet den PS-Pfad

Ein Platz für „artgerechte Fahrzeughaltung“ PS-Speicher in Einbeck eröffnet den PS-Pfad

Zum ersten Geburtstag hat der PS.Speicher in Einbeck den PS.Pfad als Verbindung zur Innenstadt eröffnet. Viele Einbecker und Gäste erlebten die mobilen „Schätze“ bei einem Korso aus der Innenstadt zum Ausstellungsgelände. Seit dem Geburtstagsfest zählt die Erlebnisausstellung 75000 Gäste.

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Zum ersten Geburtstag hat der PS.Speicher in Einbeck den PS.Pfad als Verbindung zur Innenstadt eröffnet.

Quelle: Heller

Einbeck. „Der PS.Speicher ist das Beste, was den Menschen in Einbeck passieren konnte“, sagte Bernd Armbrecht.

Der ehrenamtliche Helfer im Speicher hatte eins von fast 30 historischen Fahrzeugen, den „Wanderer“, Baujahr 1936, zur Einbecker Marktkirche kutschiert. Dort wurde eine Tafel des Pfads mit Hinweisen auf Einbecker Sehenswürdigkeiten enthüllt.  Miteinander Erfolg gestalten sei das Ziel von PS.Speicher und der Stadt, betonte Holger Eilers, Vorstand von der Kulturstiftung Kornhaus als Träger des Speichers.

Die Stadt profitiere von den Besuchern dort, Gäste der Stadt könnten auf dem Pfad zu den Oldtimern gelangen. Neben vielen anderen, die sich für den Pfad eingebracht hatten, nannte Eilers die Studenten der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK), das Stadtmuseum und die Stadt Einbeck. 

Foto: Heller

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 Nach dem Prinzip „Klotzen und nicht kleckern“ sei der PS.Speicher verwirklicht worden, resümierte Stifter Karl-Heinz Rehkopf (79). Mit dieser Ausstellung sei es gelungen, den Abwärtstrend in Einbeck zu stoppen. Für die jährliche Unterdeckung versprach der sichtbar glückliche Stifter selbst aufzukommen. Ein Geburtstagslied stimmte Einbecks Bürgermeisterin Sabine Michalek (CDU) an.

Mit dem „Ort für artgerechte Fahrzeughaltung“ habe Rehkopf der Stadt ein „riesiges Geschenk“ gemacht.  Nicht ohne Verzögerungen startete der laute, breitgefächerte Korso auf den Rückweg. Das „Tuk Tuk“ brauchte Benzin. Flammen loderten am Stanley Steamer (Baujahr 1911).

Nach der Pause an der Kirche sei das Petroleum zur Erhitzung des Wassers unkontrolliert abgebrannt, erklärte Spezialist Frank Stolz; er hatte das mit Wasserdampf betriebene Fahrzeug für den PS.Speicher restauriert. Dort standen die Oldtimer schließlich Spalier für rund 2000 Besucher und drehten – mit Gästen, die sich in einem PS.Quiz bewährten - die ein oder andere Ehrenrunde. 

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