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Palliativ-Fortbildung für Mitarbeiter des Göttinger „Haus Wiesenfeldt“

Pflege von Behinderten am Lebensende Palliativ-Fortbildung für Mitarbeiter des Göttinger „Haus Wiesenfeldt“

15 Betreuungskräfte der zur Diakonie Christophorus gehörenden Wohnstätte „Haus Wiesenfeldt“ werden derzeit von der Akademie der Universitätsklinik für Palliativmedizin qualifiziert. Die Betreuungskräfte erlernten Grundlagen für die kompetente Begleitung von schwerstkranken Menschen mit Behinderung in der letzten Lebensphase, heißt es in einer Mitteilung.

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Die Betreuungskräfte der Göttinger Diakonie Christophorus erlernen Grundlagen für die kompetente Begleitung von schwerstkranken Menschen mit Behinderung in der letzten Lebensphase.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Zusätzlich werde eine Mitarbeiterin in einer 160-Stunden-Weiterbildung zur Palliative Care Fachkraft und als Koordinatorin geschult, damit die erlernten Standards palliativen und hospizlichen Handelns dauerhaft gesichert werden könnten.

 

Themen der Schulung seien unter anderem die Bedeutung von Palliative Care, die eigene Haltung gegenüber Endlichkeit und Leid sowie der Umgang mit belastenden Symptomen wie zum Beispiel Schmerzen, Unruhe, Atemnot und Angst. Weitere Themen seien die Ernährung am Lebensende und Mundpflege, die Begleitung Sterbender und der Umgang mit Toten, Abschied und Trauer sowie die Kommunikation im Team, mit Patienten und Angehörigen. Nach der Qualifizierung werde die Kooperation mit der Klinik für Palliativmedizin fortgesetzt.  bar

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