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Paul und Marie sind in Göttingen spitze

Knapp 300 Geburten mehr als 2013 Paul und Marie sind in Göttingen spitze

Knapp 300 Kinder mehr als noch 2013 sind im vergangenen Jahr in Göttingen geboren worden. Das geht aus vorläufigen Zahlen des Standesamtes Göttingen in der Jahresstatistik 2014 hervor.

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Knapp 300 Kinder mehr als noch 2013 sind im vergangenen Jahr in Göttingen geboren worden. Das geht aus vorläufigen Zahlen des Standesamtes Göttingen in der Jahresstatistik 2014 hervor.

Quelle: dpa

Göttingen. Danach sind 2014 2564 Kinder in Göttingen zur Welt gekommen, davon waren 1246 Mädchen. 2013 lag die Zahl der Geburten noch bei 2269.

Den Geburten stehen 2194 Todesfälle gegenüber. Deren Zahl lag 2013 noch bei 2274. Für die Geburten und Sterbefälle sei zu beachten, erklärt die Verwaltung in einer Mitteilung am Montag, dass die Statistik des Standesamtes auch Personen ohne Wohnsitz in Göttingen registriere.

Bei der Namenswahl für die Neugeborenen sind sich die Göttinger im Vergleich zu Vorjahr treu geblieben: Bei den Mädchen liegen wie schon 2013 die Vornamen Marie, Sophie und Emma ganz vorne in der Gunst der Eltern. Favoriten bei den Jungennamen waren Paul und Elias und neuerdings Noah. 2013 gehörte noch Luca in das Spitzentrio.

Bundesweit sind Emma und Ben die beliebtesten Vornamen. Zum ersten Mal führt nach Angaben von Namensforscher Knud Bielefeld Emma die Hitlisten an. Danach ist Ben bereits zum fünften Mal in Folge Spitze. Auch auf den bundesweiten Plätzen zwei und drei gab es in diesem Jahr kleine Veränderungen: Bei den Mädchen folgen Ex-Spitzenreiter Mia und Hanna / Hannah, bei den Jungen Luis / Louis und Paul.

Die Beamtinnen des Göttinger Standesamtes beurkundeten 2014 zudem 504 Ehen und damit über 70 mehr als im Vorjahr. Für den Schritt in eine Lebenspartnerschaft entschieden sich 17 Paare. 2013 waren es acht. Die Anzahl der Kirchenaustritte nahm mit 1027 gegenüber 786 im Vorjahr erneut zu.

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