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Perspektiven für Northeimer Fußgängerzone

Sozialdemokraten fordern Verbesserung Perspektiven für Northeimer Fußgängerzone

Eine Teilöffnung der Northeimer Fußgängerzone, wie sie kürzlich von Bürgermeister Hans-Erich Tannhäuser (parteilos) gefordert wurde, kann nur ein kleiner Teil bei der Attraktivitätsseigerung sein. Das sagt die Northeimer SPD. Sie fordert, „endlich mit der Verbesserung der Gegebenheiten zu beginnen“.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Northeim. Es werde begrüßt, so heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung der Sozialdemokraten, „dass sich der Rat der Stadt Northeim mittlerweile vollzählig der Diskussion um eine Zukunftspersepktive für die Fußgängerzone stellt“. Vordringlichstes Ziel müsse „eine zeitgemäße Erneuerung des Pflasters sowie des Mobiliars sein“, schreibt der stellvertretende Orsvereinsvorsitzende und Ratsherr Tobias Meinshausen. Eine „konzeptionelle Überarbeitung“ stehe dem in nichts nach. Die ansässigen Geschäftsleute seien gefragt, sich beispielsweise über einheitliche Öffnungszeiten und das Angebot Gedanken zu machen.

Kritisch stehe die SPD einem städtebaulichen Wettbewerb gegenüber. Den sieht indes die Stadtverwaltung als Grundlage für eine Neukonzeption der Innenstadt. Aus Sicht des SPD-Fraktionsvorsitzenden Berthold Ernst sollte sich die Verwaltung um Fördermittel für einen solchen Wettbewerb kümmern. Eine Finanzierung aus Haushaltsmitteln solle unbedingt vermieden werden.

Den Vorschlag, die Parkgebühren in der Innenstadt zur Belebung derselben anzupassen und die kostenlose Parkzeit bei der sogenannten Brötchentaste auf 30 Minuten zu erhöhen, werde von der SPD unterstützt. Ob  eine Teilöffnung der Fußgängerzone zur Steigerung der Attraktivität beitrage, könne nur in einer Probephase ermittelt werden, so Meinshausen. Eine Bürgerbefragung dazu ist für Ende Januar geplant.

be

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