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Polizei wertet Daten aus

Waffen-Handel Polizei wertet Daten aus

Die Hintergründe des Einsatzes gegen zwei mutmaßliche Waffenhändler in Göttingen sind weiterhin unklar. Um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden, erteile die Polizei derzeit keine näheren Auskünfte dazu, sagte deren Sprecherin Jasmin Kaatz auf Anfrage.

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Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Nach einem Hinweis auf einen illegalen Waffenhandel hatte die Polizei am Freitagabend zwei Göttinger vorläufig festgenommen. Anschließend durchsuchte die Polizei mit vom Amtsgericht Göttingen erlassenen Beschlüssen die Wohnungen der beiden Männer.

Im Auto eines der Männer wurde eine Gaspistole gefunden und beschlagnahmt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Außerdem stellten die Ermittler mobile Datenträger sicher. Die Auswertung dieser Datenträger „dürfte noch eine geraume Zeit in Anspruch nehmen“, sagte Kaatz am Dienstag. Weitere Gegenstände seien bei den Durchsuchungen von der Polizei nicht beschlagnahmt worden. Bei den Verdächtigen handelt es sich Kaatz zufolge um zwei 20 und 26 Jahre alte Männer aus Göttingen. Weitere Details zur Identität der beiden Männer könne sie vor dem Hintergrund weiterer Anschlussermittlungen nicht mitteilen. Beide wurden nach Abschluss der polizeilichen Untersuchungen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Wohnungen, die bei dem Einsatz durchsucht wurden, liegen beide im Göttinger Stadtteil Geismar, bestätigte Polizeisprecherin Kaatz. Eine davon befindet sich nach Informationen des Tageblatts am Pastor-Sander-Bogen.

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