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Polnischer Botschafter im Goldenen Buch Göttingen

Eingetragen Polnischer Botschafter im Goldenen Buch Göttingen

Zehn Jahre ist es her, dass Polen in die Europäische Union aufgenommen wurde – Anlass für die Europa-Union, zu ihrem diesjährigen Europa-Gespräch den polnischen Botschafter in Deutschland nach Göttingen einzuladen. Jerzy Margansky trug sich bei dieser Gelegenheit ins Goldene Buch der Stadt ein.

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Bürgermeister Wilhelm Gerhardy, Jerzy Margansky und Harm Adam (v. l.) von der Europa-Union mit dem Goldenen Buch der Stadt.

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Eine große Ehre“ sei dies für ihn, erklärte Margansky.

Er bedankte sich mit einem Vortrag über die Bedeutung der vergangenen zehn Jahre sowohl für Polen als auch für Deutschland. „Eine Erfolgsgeschichte“ sei der Beitritt gewesen: Dadurch habe sich das vorher wirtschaftlich angeschlagene Polen „zu einer der stabilsten Volkswirtschaften Europas entwickeln können, das auch die Finanzkrise besser habe meistern können als die EU-Kernländer.

Nicht nur Polen, auch Deutschland habe von dem Beitritt profitiert: „Keine der damaligen Befürchtungen hat sich bewahrheitet.“

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