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Pro Bahn kritisiert Fahrplan der Deutschen Bahn AG

Defizite im Südharzes Pro Bahn kritisiert Fahrplan der Deutschen Bahn AG

Der ab 14. Dezember gültige neue Fahrplan der Deutschen Bahn AG benachteiligt Südniedersachen, kritisiert der Fahrgastverband Pro Bahn. Defizite gebe es vor allem bei der Anbindung des Südharzes, so Pro Bahn-Sprecher Gerd Aschoff.

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Bald Lücken im ICE-Verkehr?

Quelle: dpa

Göttingen. Aber auch in der Region laufe nicht alles optimal.

Aschoff: „Bei Metronom, Cantus und Nordwestbahn wird das derzeitige Angebot nahezu unverändert beibehalten. So bleiben auch die langen Aufenthalte der Züge in Adelebsen und Bodenfelde und die jetzigen Lücken im Fahrplan nach Göttingen erhalten.“

Ebenfalls ungünstig: Auch künftig werde es Lücken im ICE-Verkehr geben, da einige ICE mangels Waggons zu ICs werden und in Göttingen nicht halten, kritisiert Aschoff. Allerdings gebe es für Göttingen oft zeitnahen Ersatz.

Positiv hingegen: Die Betriebszeiten auch zwischen Göttingen und Herzberg würden etwas ausgedehnt, da der letzte Zug ab Göttingen künftig täglich um 21.49 Uhr fährt. Zugunsten der Züge Göttingen – Bad Harzburg und zurück müssten die Südharzer künftig auch häufiger in Northeim umsteigen.

Die Reisenden auf der Strecke Südharz-Northeim-Hannover hätten auch weiterhin jeweils 30 Minuten Wartezeit auf ihren Anschlusszug, kritisiert Fahrplanexperte Michael Reinboth.

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Von Redakteur Matthias Heinzel

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