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Pro City Göttingen auf Partnersuche

Auch Kooperationen außerhalb der Innenstadt möglich Pro City Göttingen auf Partnersuche

Nach dem erfolgreichen Start der Partnerschaft zwischen Pro City und der Georg-August-Universität strebt der Förderverein der Innenstadt weitere Kooperationen an. Vorstand Philipp Bremer sieht dies als Teil der strategischen Ausrichtung für die Zukunft, wie er beim Jahresempfang an der Historischen Sternwarte am Dienstagabend betonte.

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Göttingen. Vor rund 230 Gästen machte Bremer deutlich, dass diese neuen Partnerschaften nicht auf die Innenstadt begrenzt sein müssen.

„Man kann City mit Innenstadt übersetzen, aber auch einfach nur mit Stadt“, sagte er. Eine gesunde Innenstadt sei zudem wichtig für das gesamte Oberzentrum und auch für die Region. In Zeiten des Wettbewerbs mit dem Internet und anderen Städten sei eine Öffnung von Pro City nach außen dringend erforderlich.

Zufrieden mit der bisherigen Zusammenarbeit zeigte sich Uni-Präsidentin Ulrike Beisiegel, die beim Empfang 2014 den Einstieg der Universität als Gesellschafterin bei der Pro City GmbH vermeldet hatte: „Pro City sorgt dafür, dass die Stadt für Wissenschaftler noch attraktiver wird“, sagte die Präsidentin.

Im Übrigen habe sie eine wichtige Wechselwirkung beobachtet: „Wenn es der Universität gut geht, dann geht es der Stadt noch besser – und umgekehrt“, unterstrich Beisiegel eine „Zusammenarbeit auf Augenhöhe“.

Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) ermunterte die Gäste, gelegentlich ein wenig optimistischer in die Zukunft zu schauen: „Wir haben noch viel zu tun, aber wir arbeiten auch hart daran, dass unsere schöne Innenstadt noch schöner wird.

Wir alle sollten das Glas aber auch ruhig öfter mal als halb voll ansehen, nicht immer als halb leer“, empfahl der OB – ein Tipp, der nicht nur bei Philipp Bremer, im Hauptberuf Weinhändler, auf offene Ohren stieß.

Von Markus Riese

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