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Proteste gegen NPD-Kundgebung in Heiligenstadt

Solidarität mit Geflüchteten Proteste gegen NPD-Kundgebung in Heiligenstadt

Etwa 180 Menschen haben nach Polizeiangaben gegen Kundgebungen der rechtsextremen NPD im thüringischen Heiligenstadt protestiert.

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Heiligenstadt. Zu der Solidaritätsaktion für Asylsuchende hatte das Eichsfelder Bündnis gegen Rechts aufgerufen. An den zwei NPD-Kundgebungen gegen die Nutzung einer Förderschule als Flüchtlingsunterkunft beteiligten sich den Angaben zufolge 60 Rechte

Zu den Gegendemonstranten gehörten laut Polizei auch 70 Teilnehmer aus dem Antifa-Spektrum - teils waren sie aus anderen Bundesländern angereist. Sie hätten versucht, Absperrungen zu durchbrechen und Straßen zu blockieren. Zwei Polizeiwagen wurden beschädigt.

dpa

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