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Radioaktive Partikel

Messgeräte Radioaktive Partikel

Die ersten strahlenden Partikel aus den beschädigten Kernkraftwerken in Fukushima haben über die Luft auch Deutschland erreicht. In der Atmosphäre seien Spuren von Radioaktivität gemessen worden, die aufgrund der Zusammensetzung der Stoffe auf den Reaktorunfall in Japan zurückgeführt werden könnten, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) am Freitag, 25. März, mit.

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Auch in der Region platziert: Strahlenmessgeräte.

Quelle: BfS

Die gemessenen Werte stellten jedoch keine gesundheitliche Gefährdung für die Menschen und die Umwelt in Deutschland und Europa dar und lägen ein Vielfaches unterhalb der natürlichen Strahlenbelastung.

Das BfS unterhält neben einer hochempfindlichen Luftmessstation im Schwarzwald, die für die Überwachung des Atomwaffenteststoppabkommens betrieben wird, auch ein Netz von 1800 Messstellen in ganz Deutschland. In der Region stehen diese kleinen Messapparate unter anderem in Dransfeld, Göttingen, Rittmarshausen, Waake, Gieboldehausen, Groß Schneen und Katlenburg-Lindau. Die Partikel aus Japan sind aber so gering, dass sie darauf keinen Einfluss haben. Die natürliche Strahlung aus Boden und Kosmos liegt in Göttingen etwa bei 0,09 Millionstel Sievert in der Stunde.

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