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Radweg auf die Zietenterrassen: Verwaltung soll SPD-Antrag prüfen

Neues Radwegkonzept Radweg auf die Zietenterrassen: Verwaltung soll SPD-Antrag prüfen

Einen von der SPD vorgeschlagenen Radweg auf die Zietenterrassen entlang der Flussbettes des Eberbaches lehnen CDU, FDP, Grüne und Linke zwar ab, einer Prüfung des Antrages durch die Verwaltung haben die Mitglieder des Bauausschusses dennoch einstimmig beschlossen.

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Quelle: Körner/haz (Symbolfoto)

Göttingen. Auch vor dem Hintergrund, dass die Verwaltung nach Auskunft von Stadtbaurat Thomas Dienberg ohnehin im Rahmen des Klimaplan Verkehrsentwicklung ein neues Radroutenkonzept erarbeiten werden. Dienberg begrüßte daher den „vom Ansatz her guten“ Antrag der SPD.

Die SPD hatte vorgeschlagen, dass der Radweg am Fußweg im Reinkeweg oder am Fußweg Emil-Nolde-Straße beginnen soll. Endpunkt wäre auf Höhe des Kei-Kindergartens in der Von-Ossietzky-Straße, schräg unterhalb des Alfred-Delp-Weges. Rolf Becker (Grüne) machte im Bauausschuss seine Ablehnung deutlich: „Ich will im Wald keine asphaltierten Radwege haben.“ Zumal der Emil-Nolde-Straße viel steiler sei als die Von-Ossietzky-Straße.

Patrick Humke (Linke) und Hans Otto Arnold (CDU) teilten Beckers Ansicht. Wenn der Aufwand eines neuen Radweges betrieben werden, so Arnold, dann besser an anderer Stelle.

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