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Bürgerfest un Bushaltestelle

Göttinger Ratsanträge Bürgerfest un Bushaltestelle

Ein Bürgerfest zum 50-jährigen Bestehen des Holtenser Berges soll 2017 gefeiert werden. Auf Antrag der SPD hat die Ratsmehrheit die Verwaltung angewiesen, ein Bürgerfest und eine Ausstellung zum Holtenser Berg zu organisieren. Die Anwohner des Holtenser Berges sollen dabei einbezogen werden.

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Göttingen. Mit dem Fest sollen die Aktivitäten und Entwicklungen in dem Viertel "gebührend" gewürdigt werden, heißt es in dem Antrag. Marcel Pache (CDU) und Felicitas Oldenburg (FDP) sprachen sich dafür aus, den Antrag zunächst im Finanzausschuss zu beraten, da der SPD-Antrag keine Angaben zu Kosten für Fest und Ausstellung mache. "Ob das nun 9000 oder 10 000 Euro kostet, ist doch auch egal", sagte Klaus-Peter Hermann (SPD).

In den Fachausschuss hat der Rat den Antrag der Göttinger Linken verwiesen, an der Flüchtlingsunterkunft am Anna-Vandenhoeck-Ring auf der Groner Siekhöhe eine Bushaltestelle einzurichten, um so "unverzüglich" mit den Göttinger Verkehrsbetrieben (GöVB) eine direkte Busanbindung für die in der Unterkunft wohnenden Flüchtlinge zu schaffen. Derzeit, so Edgar Schu (Linke), hätten sie einen sehr weiten Weg zur nächsten Bushaltestelle. Eine Anbindung an das Liniennetz der GöVB sei auch für die Beschäftigten auf der Siekhöhe wünschenswert. Dana Rotter (Piraten) unterstützte das Anliegen, auch weil die Menschen aus der Unterkunft so "Zugang zum öffentlichen Leben" in der Stadt erhielten. Klaus Peter Hermann (SPD) und Hans Otto Arnold (CDU) gaben zu Bedenken, dass der Fahrplan der GöVB eine "unverzügliche" Umsetzung des Antrages nicht zulasse. Hermann regte an, eine mögliche Busanbindung des Gewerbegebietes von Grone Süd aus zu prüfen .

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