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Raumordnungsprogramm des Landkreises Göttingen: So geht′s weiter

Mehr als 500 Stellungnahmen Raumordnungsprogramm des Landkreises Göttingen: So geht′s weiter

Weitgehend abgeschlossen, so teilt der Landkreis Göttingen mit, ist die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Aufstellung eines neuen Regionalen Raumordnungsprogramms (RROP) für den Landkreis.

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Quelle: Archiv (Symbolfoto)

Göttingen. Privatpersonen konnten bis 5. November Stellung nehmen, die Frist für die sogenannten Träger öffentlicher Belange endete am 14. November. Verlängerung wurde den Städten und Gemeinden gewährt, die nun bis 15. Dezember Zeit haben, ihre Hinweise zum RROP-Entwurf einzureichen. Aktuell liegen dem Landkreis 502 Stellungnahmen vor, die zurzeit gesichtet und protokolliert werden.

In den nächsten Wochen werden die Argumente der Einwendungen sachlich, fachlich und rechtlich geprüft, so Landkreissprecher Ulrich Lottmann. Dann werde gegebenenfalls der RROP-Entwurf angepasst. Ende Februar soll dies abgeschlossen sein. Anschließend ist ein Erörterungstermin der Verwaltungsvorschläge mit den Betroffenen geplant. Die Abwägung der privaten Stellungnahmen soll bis Ende April erfolgen.

„Obwohl nicht verpflichten vorgeschrieben, wird die Verwaltung auch dazu einen Erörterungstermin anbieten“, teilt Lottmann weiter mit. Um so viel Transparenz wie möglich zu schaffen, erhielten alle Absender von Stellungnahmen eine Einladung dazu.

Die Abwägungsergebnisse und Erkenntnisse aus den Erörterungsterminen werden dann von der Verwaltung in einem überarbeiteten RROP-Entwurf zusammengefasst, der schließlich im Fachausschuss des Kreistages in zwei Lesungen beraten werden soll. Die endgültige Debatte und Beschluss im Kreistag sind für Ende 2015 geplant. Die Überarbeitung des bestehenden RROP ist nötig, um es an die Vorgaben des Landesraumordnungsprogramms anzupassen.

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Von Redakteur Britta Eichner-Ramm

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