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Raus aus den Klamotten

Chippendales in der Göttinger Stadthalle Raus aus den Klamotten

Die Chippendales haben am Mittwochabend in Göttingen das überwiegend weibliche Publikum begeistert. Mit ihrer „Get-Lucky“-Show gastierten die zehn Tänzer und Entertainer aus den USA in der Stadthalle.

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Freier Oberkörper ist Pflicht: Zehn US-Jungs von den Chippendales entkleiden sich in der Göttinger Stadthalle.

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Man sieht es nicht so direkt“, antwortete Besucherin Antje Kühne auf die Frage, die vermutlich die meisten Frauen zu Beginn des Abends umtrieb: Wie viel werden die durchtrainierten Muskelmänner zeigen? Zu sehen gab es jedenfalls einiges - immer wieder auch die unbekleideten Hinterteile der Männer.

Foto: Pförtner

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Die Chippendales bedienten bei ihrer Bühnenshow sämtliche Klischees vermeintlicher Frauen-Fantasien. Bei der Marine-Nummer tanzten sie in strahlend weißen Uniformen, rissen sich die Hemden vom Leib, um sie den Frauen, die es nicht mehr auf den Stühlen hielt, zuzuwerfen. Auch der Stars-and-Stripes-Slip musste weichen - natürlich nur hinter vorgehaltener amerikanischer Flagge. Beim Sporttraining wurde die erhitzte Männerbrust mit Wasser gekühlt, bevor es wieder raus aus den Klamotten ging.

 
Einige Ladies aus dem Publikum wurden auf die Bühne geholt und legten auch eine Lap-Dance-Nummer hin. Insgesamt begeisterten die Chippendales mit vielseitigen Tanzeinlagen, stilvollen Kostümen und ihrer Bühnenshow - unterhaltsam, sexy und mit richtig viel Spaß.   

 
 Antje Kühne ist ein riesengroßer Fan der Chippendales und besucht jährlich mehrere Konzerte. Über die Fan-Facebook-Gruppe „Feel the Man“ ist sie immer auf dem aktuellsten Stand und weiß jede Menge über die Jungs. Dadurch bekommen die durchtrainierten Männerkörper plötzlich Gesichter: Kühne erzählt vom durchgetakteten Tour-Alltag, dem täglichen Krafttraining und den anschließenden Partys mit den Muskelmännern nach jeder Show. Billy Jeffrey und Kevin Cornell seien am längsten dabei, „der Neue“ erst seit einem Jahr, wie sie erzählt. Ihr Liebling? „Noah Sanderson“, verrät die Blondine im sehr kurzen schwarzen Kleid, die aus München zur Show nach Göttingen angereist ist und bereits weitere Konzert-Besuche plant.

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