Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Reaktion zu "Wildem Sperrmüll"

Ortsrat Nikolausberg Reaktion zu "Wildem Sperrmüll"

Mit der Entsorgung sperriger Abfälle im Bereich „Auf der Lieth“ hat sich der Ortsrat Nikolausberg befasst. Außerdem wurde über den Radverkehrs-Entwicklungsplan der Stadt und die Fragebogen-Aktion zum Thema „Altern in Nikolausberg“ diskutiert.

Voriger Artikel
Landkreis Göttingen bietet Erzähltheater an
Nächster Artikel
Rohre mit Erinnerung

Beschäftigte den Ortsrat: Wilder Sperrmüll.

Quelle: Hinzmann (Symbolbild)

Nikolausberg. Zufrieden zeigte sich der Ortsrat damit, wie Verwaltung und Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) auf die „wilde Sperrmülldeponie“ im Bereich „Auf der Lieth“ reagiert haben. Die Entsorgungsbetriebe haben an rund 440 Haushalte Schreiben versandt, in denen sie detailliert beschreiben, wie mit sperrigem Abfall umzugehen ist.

Deutlich gemacht haben sie, dass sie keine anonymen Sammelstellen dulden werden. Darüber hinaus setzten sie sich in Kontakt mit den zuständigen Hausverwaltungen. Jetzt wollen die Entsorgungsbetriebe und der Fachdienst Grünflächen die weitere Entwicklung abwarten. 

Ob Nikolausberg in den Radverkehrs-Entwicklungsplan der Stadt mit einbezogen werden solle, hatte Ortsbürgermeisterin Karola Margraf (SPD) von der Verwaltung wissen wollen. Ja, teilte diese mit und erläuterte weiter, dass mit Hilfe eines neutralen Gutachters Defizite im Radwegenetz erkannt und behoben werden sollen.

Zudem soll es zwei öffentliche Veranstaltungen geben, in denen die Bürger Hinweise und Anregungen vorbringen können. Margraf hatte angefragt, weil ihrer Meinung nach die Ortsausfahrt einen Gefahrenpunkt für Radfahrer darstellt und sich der Radweg, der zum Max-Planck-Institut führt, in einem sehr schlechten Zustand befindet. 

Im November war das Thema „Altern in Nikolausberg“ auf einer Bürgerversammlung diskutiert worden. Inzwischen hat der Ortsrat einen Fragebogen erstellt, der in Kürze an alle Haushalte des Ortsteils verschickt werden soll. Anschließend wollen die Bürgervertreter die Ergebnisse der Umfrage auswerten.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die Bilder der Woche vom 3. bis 9. Dezember