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Reckershausen lacht über chaotische Verkehrsberuhigung

„Flickschusterei“ auf K 24 Reckershausen lacht über chaotische Verkehrsberuhigung

Ortsbürgermeisterin Heike Hildmann spricht von „Flickschusterei“. Sie lädt ihre Ratskollegen ein, sich auf der K 24 mal eine Verkehrsberuhigung der chaotischen Art anzuschauen. Andere Reckershäuser haben nur Spott für den Zustand der vor wenigen Jahren grunderneuerten Kreisstraße übrig.

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Straßenschäden auf der K24.

Quelle: CK

Reckershausen. Rechts und links der Fahrbahn reihen sich Meter für Meter abwechselnd Flickstellen und tiefe Löcher aneinander.

 
Die Straße beschäftigt seit Jahren Ortsrat und Bürger. Bewusst war sie vom Landkreis nach Fertigstellung der Autobahn 38 nur sehr schmal ausgebaut worden, um nicht den Umleitungsverkehr im Falle von Autobahnsperrungen anzulocken. Das auch deshalb, weil die Einmündung im Dorf rechtwinklig und extrem gefährlich, weil uneinsehbar eng ist. Inzwischen sind die Sperrungen des Heidkopftunnels so häufig, dass nicht nur Pkw, sondern oft auch Lastwagen die Abkürzung fahren, um den Tunnel und den weiten Weg der offiziellen Umleitung über B 27 und B 80 zu umgehen. Bei Begegnungsverkehr fahren die schweren Fahrzeuge dann die Bankette aus. Vergeblich hat der Ortsrat eine neue Autobahnauffahrt zur A 38 im  Zuge der L 566 sowie die parallele Sperrung der Kreisstraße für den Fall der Autobahn-Sperrung gefordert.

 
Weil die Fahrbahn so schmal ist, sind die Bankette schon wenige Jahre nach der Sanierung kaputt. Meterweise wurde nun angeflickt - aber immer nur stückweise, so dass sich tiefe Löcher mit schiefem Asphalt-Flickwerk abwechseln. Breiter wurde die Fahrbahn dadurch nicht, nur gefährlicher. ck

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