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Regen und Kälte setzen Hünstollen-Festival zu Respekt

Kommentar

Respekt

„Autoscooter“: Frontfrau Gesa und ihre Jungs rocken die Festival Bühne.

© Heller

Es ist ein Jammer.

Nur rund 200 Besucher verirren sich zu einem Festival, das mehr Zuspruch verdient hätte.

eranstalterpech. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Veranstalterfamilie Ronge nicht aufgibt und 2013 wieder am Start sein will.

Auch wenn die Organisation harte Arbeit und den Verzicht auf wertvolle Freizeit bedeutet. Doch es geht schließlich um den guten Zweck.

Und für dieses Engagement gebührt den Machern Respekt: den Organisatoren ebenso wie den zahlreichen Helfen, den Bands und den Sponsoren.

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Apropos Hünstollen-Rock: „Wo ist hier eigentlich der Hünstollen?“, fragt Felix Roch, Sänger der Band A Million Lights, ins Publikum. Von dort kommt die Antwort nicht. Stattdessen eilt Festival-Organisatorin Ulrike Ronge zur Bühne, schnappt sich das Mikrofon und klärt Besucher und Band über die Namensgebung auf: „Der Hünstollen-Turm steht über uns im Wald, deshalb heißt es ja auch  "Rock unterm Hünstollen.“

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