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Reges Interesse an Adelebsener Love machine

19 Bieter bei Versteigerung von Fund-Lustspielzeug Reges Interesse an Adelebsener Love machine

Die Versteigerung der mittlerweile überregional bekannten Love machine aus Adelebsen ist abgeschlossen. Das elektrische Lustspielzeug war vor anderthalb Jahren in einem Waldstück bei Wibbecke gefunden, im Fundbüro abgeliefert, aber noch von niemandem abgeholt worden.

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Günter Koschels skurriler Fund: Funktionsfähige „Liebesmaschine“.

Quelle: Hinzmann

Adelebsen. Nun hatte die Gemeinde das kuriose Fundstück versteigert. Bis Montag um Mitternacht konnten Angebote abgegeben werden – die Gemeindeverwaltung hatte den Bietern Diskretion zugesagt.

19 Bieter zeigten durchaus reges Interesse an der funktionsfähigen Liebesmaschine, die auf unterschiedliche Weisen bestückt werden kann. Die Höhe der Angebote reichte laut Verwaltung jedenfalls von 9,95 Euro bis zu 269,69 Euro – ob die Häufung der Ziffer Sechs im Höchstgebot Zufall ist, bleibt Interpretationssache.

Die Verwaltung will nun prüfen, ob das Höchstgebot auch seriös ist und der Bieter oder die Bieterin den Preis auch wirklich zahlen will. Dann kann das Gerät verschickt werden – natürlich in einem neutral gestalteten Karton. Damit wäre die Verwaltung das Fundstück los – und einen Anlass für zahlreiche Anspielungen.

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Diskret zur Love machine
Foto: Wird versteigert: Die Love machine.

So ist das mit dem Fest der Liebe zwar eigentlich nicht gemeint, aber die Gemeinde Adelebsen will ihre „Love machine“ nun noch vor dem Weihnachtsfest loswerden. Das elektrische Lustspielzeug war vor anderthalb Jahren in einem Waldstück bei Wibbecke gefunden, im Fundbüro abgeliefert, aber noch von niemandem abgeholt worden.

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