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Respektabler Schalldruck und sanfte Gospel

Open-Air-Festival Respektabler Schalldruck und sanfte Gospel

Rockig und religiös ging es am Sonnabend im und um das Christophorushaus zu: Die Organisatoren des Open-Air-Festivals hatten ein vielfältiges Programm mit unterschiedlichen Bands zusammengestellt.

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Hammerhart: „Comets of Doom“ aus Hannover mit Unterstützung durch das Christophorushaus (r.).

Quelle: Heller

Göttingen. Nach Tanz- und Trommeldarbietungen der Diakonie Christophorus machten The Real Thing mit akustischem und elektrisch verstärktem Blues den Anfang, bevor die Gospel Soulists vor allem mit traditioneller und moderner Gospelmusik, aber auch mit Ausflügen in die Popmusik ihr Publikum erfreuten.

Danach betraten die Comets of Doom aus Hannover die Bühne: Sie ließen mit schnörkellosem, hammerhartem Rock aufhorchen. Erstaunlicherweise hörten auch Gäste im Rentenalter gerne zu, ohne sich durch den respektablen Schalldruck vertreiben zu lassen.

Mit einem Flohmarkt und verschiedenen kulinarischen Angeboten sorgten die Organisatoren dafür, dass sich die Kasse des Kindergartens und für die Betreuung von Behinderten und Senioren füllte. Auch die Bands spielten ohne Gage.

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Bands spielen ohne Gage
Auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie: die Band Engel der Nacht, hier beim Auftritt 2011.

Ein Open-Air-Festival der Diakonie Christophorus findet am Sonnabend, 24. August, statt. Von 14 bis 22 Uhr treten bekannte Göttinger Bands wie The Real Thing und die Nena-Coverband Engel der Nacht auf. Sie spielen ohne Gage und unterstützen so Projekte für die Menschen, die in der Diakonie betreut werden.

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Von Redakteur Matthias Heinzel

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