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Rolf-Georg Köhler spricht in Göttinger Ditib-Moschee

Internationale Woche gegen Rassismus Rolf-Georg Köhler spricht in Göttinger Ditib-Moschee

Alltäglicher Rassismus ist auch in Göttingen spürbar. Das haben viele aus anderen Ländern stammende Göttinger schon erlebt. „Ausgrenzung hat in Göttingen keinen Platz“, erklärte Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) bei einem Besuch in der Ditib-Moschee der Türkisch-islamischen Gemeinde.

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Quelle: Hinzmann

Göttingen. Anlass war die Internationale Woche gegen Rassismus. In der Universitätsstadt lebten Menschen aus 161 Nationen, die fast ein Fünftel der Gesellschaft ausmachten, so Köhler. „Begegnungen wie heute sind wichtig, durch sie wächst Vertrauen.“

Die Türkisch-islamische Gemeinde gibt es seit rund 30 Jahren in der Stadt Göttingen. Die Moschee wurde 2007 am Königsstieg eröffnet. Imam Oguz Akdemir und Gemeindesprecher Mustafa Keskin begrüßten Köhler nach dem Freitagsgebet, verbunden mit eindringlichen Statements gegen Rassismus und terroristische Gewalttaten.

Foto: Hinzmann

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