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Rosdorfer Rewe-Markt spendet 1000 Euro zur Unterstützung von Flüchtlingen

Bürgermeister kassieren für den guten Zweck Rosdorfer Rewe-Markt spendet 1000 Euro zur Unterstützung von Flüchtlingen

„Bon? Treuemarken?“ Dass Kunden das an der Kasse gefragt werden, ist nicht selten. Heute trägt der nette Herr an der Kasse allerdings kein Rewe-Namenschild, es ist der Bürgermeister der Gemeinde Rosdorf, Sören Steinberg (SPD).

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Rosdorfs Bürgermeister Sören Steinberg (SPD) an der Rewe-Kasse.

Quelle: Vetter

Rosdorf. Unterstützt von Marktinhaber Matthias Jacobs zieht heute mal der Rosdorfer Rathauschef Brot und Butter über den Scanner. „Gurke?“, fragt Steinberg. „144“, antwortet Jacobs.

Die Aktion hat einen Hintergrund. Denn: Das Geld, das in der Stunde, in der Steinberg dort arbeitet, an der Kasse von den Kunden eingenommen wird, spendet Jacobs für Flüchtlinge. Am Ende sind das 1000 Euro.

An Steinbergs Kasse geht es recht ruhig zu. Lange Kundenschlangen muss er nicht bedienen, immer schön ein Einkäufer nach dem anderen schiebt sich an die Kasse. „Wir haben unseren Einkauf extra auf diese Zeit gelegt“, sagt Werner Wiedekamp, der gemeinsam mit Gattin Hannelore den Einkaufswagen ordentlich voll geladen hat. Von der Spendenaktion überzeugt ist auch Lutz Reiprich, der mit seiner Tochter Wiebke und deren Freundin Marie zum einkaufen gekommen ist.

„Es ist gut, dass sie das machen“, findet auch Doris Fischer. Sie sei ganz bewusst wegen der Spendenaktion in den Supermarkt gekommen. Steinberg zieht weiter Nudeln, Stracke und Milch über den Scanner.  „Rote Paprika und gelbe, werden die unterschiedlich berechnet“, fragt Steinberg. Gemüse hat so seine Tücken.

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