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Becher aus Bambus

Öko statt Einweg Becher aus Bambus

Bärbel von Blanckenburg setzt mit ihrem Geschäft Rosenzauber auf Mehrwegbecher aus Bambus und Maismehl. Der Tageblatt-Artikel zum Einwegbecher-Müll sei für die ehemalige Lehrerin Anreiz gewesen, sich über umweltfreundliche Alternativen zu informieren.

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Bärbel von Blanckenburg

Quelle: yah

Göttingen. Die Becher seien „aus kontrolliertem Anbau, sowohl schadstoff- als auch geschmacksfrei, und spülmaschinenfest“, erklärt von Blanckenburg. Eine weitere Besonderheit: Wer für die Becher keine Verwendung mehr hat, kann sie einkochen und anschließend auf dem Kompost oder im Bio-Müll entsorgen. „Ich bekomme nur positive Rückmeldungen“, meint die Geschäftsführerin und sagt: „Wenn ich etwas verändern kann, dann sollte ich das auch tun.“ Innerhalb von zwei Wochen habe sie bereits an die 50 Exemplare der Becher verkauft. yah

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