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Rudolf Steiner, ein vielseitiger Außenseiter

Veranstaltungswoche Rudolf Steiner, ein vielseitiger Außenseiter

Rudolf Steiner ist vor allem als Begründer der Waldorf-Pädagogik bekannt. Am 27. Februar jährt sich der Geburtstag des Österreichers zum 150. Mal. Anlässlich des Jubiläums richten die Anthroposophische Gesellschaft, die Freie Waldorfschule und die Christengemeinschaft in Göttingen eine Veranstaltungsreihe aus.

Um „Die Vielseitigkeit eines Außenseiters“ geht es am Montag, 24. Januar, um 20.15 Uhr in einem Vortrag von Walter Kugler, dem Leiter des Rudolf-Steiner-Archivs in Dornach. Ort: Zentrales Hörsaalgebäude (ZHG), Hörsaal 105, Platz der Göttinger Sieben 5.

Über Waldorfpädagogik in Krisengebieten wie Haiti oder Palästina spricht am Mittwoch, 23. Februar, um 20 Uhr Bernd Ruf, Vorstandsmitglied des Vereins „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners“. Ort: Festsaal der Freien Waldorfschule Göttingen, Arbecksweg 1. Über die anthroposophischen Ansätze in Pädagogik, Medizin, Landwirtschaft, Kunst und Therapie können sich Interessierte am Sonnabend, 26. Februar, zwischen 10 und 17.30 Uhr in der Waldorfschule informieren.

Mit „Rudolf Steiners Weg zu einem neuen Verständnis der Christustat“ befasst sich Albrecht Schwenk, Pfarrer der anthroposophisch inspirierten Christengemeinschaft Kassel, am Freitag 6. Mai um 20 Uhr in der Christengemeinschaft in Göttingen, Friedländer Weg 9. Am Sonnabend 7. Mai, 20 Uhr geht der Pfarrer in Ruhe, Joachim Grebe, auf Rudolf Steiner und die Gründung der Christengemeinschaft ein.

„Rudolf Steiner: Vergangenheit oder Zukunft?“, fragt Karen Swassjan, Dozent des Forums für Geisteswissenschaft in Zürich am Dienstag 31. Mai, um 20.15 Uhr im ZHG, Hörsaal 105. Am Mittwoch, 1. Juni, bietet er zum gleichen Thema ein Seminar an. Ort: Verfügungsgebäude, Platz der Göttinger Sieben, Raum 1103.

Von Michael Caspar

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