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Ruhe vor dem Sturm

"Freundeskreis"-Mahnwache Ruhe vor dem Sturm

Bahnhof Göttingen, 9 Uhr: Noch herrscht Ruhe auf dem Vorplatz und an der Berliner Straße. Drei Stunden vor Beginn einer geplanten Kundgebung gegen eine  „Mahnwache“ des extrem rechten sogenannten „Freundeskreises Thüringen / Niedersachsen“ am selben Ort bereitet sich die Polizei auf ihre Einsätze vor.

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Vorbereitungen der Polizei für die Mahnwache des "Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen"

Quelle: Schubert

Göttingen. Die positioniert derzeit Absperrgitter, die öffentlichen Parkplätze an der Ostseite des Bahnhofes sind gesperrt. Auch der Bahnhof ist inzwischen nur noch über ein schmalen Eingang zu erreichen.

Ab 14 Uhr will an diesem Sonnabend der "Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen" hier unter dem  Titel „Deutschland eine Zukunft – linker Gewalt entgegentreten“ eine "Mahnwache" abhalten. Anmelder ist Jens Wilke, der auch schon bei früheren „Freundeskreis“-Veranstaltungen als Redner und Verantwortlicher auftrat.

Bündnis gegen Rechts

Ein breites Bündnis aus gewerkschaftlichen, antifaschistischen und politischen Gruppen hat zu einer Gegendemonstrationen aufgerufen. Sie beginnen um 12 Uhr ebenfalls vor dem Bahnhof. Auch am Zwangsarbeitermahnmal an der Westseite des Bahnhofes ist eine Kundgebung geplant.

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Gegendemo vom Bündnis gegen Rechts
Polizei bereitet sich auf Freudeskreis-Mahnwache vor

Der extrem rechte, so genannte "Freundeskreises Thüringen / Niedersachsen" will am Sonnabend ab 14 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz eine Mahnwache abhalten. Dagegen hat das Göttinger Bündnis gegen Rechts bereits ab 12 Uhr eine Gegendemo angemeldet.

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