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Rund 3000 Euro Schaden

Jaguar vorsätzlich in Brand gesetzt Rund 3000 Euro Schaden

Im Göttinger Ostviertel ist Mittwochnacht, 20. Januar, gegen 2.50 Uhr ein Auto vom Typ Jaguar teilweise in Brand geraten. Das vier Jahre alte Fahrzeug war am Fahrbahnrand der Ewaldstraße abgestellt.

Ein Anwohner wurde frühzeitig auf die Flammenentwicklung aufmerksam und alarmierte sofort Feuerwehr und Polizei. Die entstandene Schadenshöhe beläuft sich auf rund 3000 Euro.
Der Pkw wurde für weitere Ermittlungen zur Brandursache sichergestellt. Die Ermittler der Polizei Göttingen gehen derzeit davon aus, dass das Fahrzeug vorsätzlich in Brand gesetzt wurde. Die diesbezüglichen kriminaltechnischen Untersuchungen dauern an.

Wegen des Tathergangs ist ein Zusammenhang mit der seit Oktober andauernden Brandanschlagsserie auf Dienstfahrzeuge der Polizei Göttingen, der Bundespolizei sowie hochwertige Firmen- und Privatfahrzeugen nicht ausgeschlossen, so die Polizei.

Zuletzt war Ende Dezember ein in der Herzberger Landstraße abgestellter Audi von Unbekannten angezündet worden.
Der Wagen brannte vollständig aus. Nach einer abschließenden Begutachtung wird die Tat ebenfalls der Brandanschlagsserie, begangen durch eine unbekannte linksextremistische Gruppierung, zugerechnet, so die Polizei weiter. Es handelte sich damit um das 26. Fahrzeug.
Für Hinweise, die zur Ergreifung und Verurteilung der Täter führen, hat die Polizeidirektion Göttingen eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgesetzt.
Der insgesamt von Polizei, den Göttinger Stadtwerken und zwei Versicherungen ausgelobte Geldbetrag beläuft sich auf 12000 Euro
Sachdienliche Hinweise zu allen Taten nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/4911013 entgegen.

ots

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