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SPD Göttingen schlägt neuen Radweg auf die Zietenterrassen vor

Leichter auf den Berg SPD Göttingen schlägt neuen Radweg auf die Zietenterrassen vor

Wer die Zietenterrassen über die Von-Ossietzky-Straße mit dem Fahrrad erreichen will, muss entweder gut trainiert sein, schieben oder auf Motorunterstützung setzen. Die Steigungstrecke ist anspruchsvoll.

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Der neue Radweg soll entlang der Flussbettes des Eberbaches verlaufen und am Fußweg im Reinkeweg oder am Fußweg Emil-Nolde-Straße beginnen.

Quelle: Frafik: Rudolph

Göttingen. Erleichterung soll ein neuer Radweg bringen: Die SPD im Rat schlägt einen Radweg entlang der Flussbettes des Eberbaches vor, der am Fußweg im Reinkeweg oder am Fußweg Emil-Nolde-Straße beginnen soll.

Endpunkt wäre auf Höhe des Kei-Kindergartens, schräg unterhalb des Alfred-Delp-Weges. Die Vorteile liegen für SPD-Fraktionschef Frank-Peter Arndt auf der Hand: „Die vorgeschlagene Streckenführung bietet sich deshalb an, weil sie erstens leichter zu bewältigen ist als die Von-Ossietzky-Straße, zweitens ohnehin bereits Fußwege angelegt sind und diese drittens sicherer als die vielbefahrene Straße ist.“

Bauliche Maßnahmen hält die SPD an den End- und Ausstiegspunkten für erforderlich, da hier hohe Anstiege zu fahren seien. Diese könnten durch Serpentinen aufgefangen werden. „Da die bisherigen Wege auch bei Spaziergängern attraktiv sind, wäre ein kombinierter Rad- und Fußweg einzurichten“, heißt es im Antrag weiter. Anwohner und Studenten der HAWK würden zunehmend das Rad nutzen.

Dieser Wandel solle durch den eigenen Radweg unterstützt werden. Eine hohe Anzahl an Haushalten auf den Zietenterrassen sei allerdings auch mit zwei Auots ausgestattet. „Hier könnte durch einen eigenen Radweg ein Umstieg gefördert werden“, meint Arndt.

Der Antrag soll in der Bauausschusssitzung am Donnerstag, 20. November, diskutiert werden. Beginn in Raum 118 des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1-4, ist um 16.15 Uhr.

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