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SPD Göttingen will Fahrräder an Flüchtlinge verschenken

Mobilität mit zentraler Aktion fördern SPD Göttingen will Fahrräder an Flüchtlinge verschenken

Verschenken statt verkaufen: Weil Mobilität für die SPD-Ratsfraktion „ein wichtiges Instrument der Integration“ ist, sollen die Fahrräder, die sonst zur Aufbesserung des städtischen Haushaltes versteigert werden, an Flüchtlinge und andere bedürftige Menschen verschenkt werden.

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Klaus-Peter Hermann

Quelle: EF

Göttingen. Die jährliche Versteigerung von Fahrrädern soll zumindest in diesem Jahr ausgesetzt werden. Stattdessen soll der diesjährige Bestand der Fahrräder in der Fahrradwerkstatt der Beschäftigungsförderung aufgearbeitet und dann in einer zentralen Aktion verschenkt werden.

Ein eigenes Fahrrad verbessere die Lebensqualität der Betroffenen deutlich, sagt der Vorsitzende des Sozialausschusses des Rates, Klaus-Peter Hermann. Gerade für Menschen mit schmalem Einkommen bedeute „gesellschaftliche Teilhabe auch die Möglichkeit mobil zu sein. „Wir schlagen daher vor, die vom städtischen Baubetriebshof gesammelten Fahrräder, aufzuarbeiten, zu reparieren und anschließend den betroffenen Menschen zur Verfügung zu stellen.“ Die SPD beruft sich auf ein ähnliches Projekt des Stuttgarter Sozialamts im vergangenen Jahr.

Einen entsprechenden Antrag will die SPD in der kommenden Sitzung des Sozialausschusses am Dienstag, 10. März, einbringen. mib

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