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SPD-Stadtverband will Göttinger DGB-Haus kurzfristig umbauen

Zu Wohnzwecken SPD-Stadtverband will Göttinger DGB-Haus kurzfristig umbauen

Der SPD-Stadtverband Göttingen spricht sich für eine kurzfristige Umwandlung des Göttinger DGB-Hauses zu Wohnzwecken aus. Das Gebäude ist derzeit besetzt.

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Das DGB-Haus in Göttingen

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Angesichts des enormen Drucks auf den Göttinger Wohnungsmarkt müsse die Vermögenstreuhandgesellschaft des DGB handeln, fordert Stadtverbandschef Christoph Lehmann. Der Göttinger DGB-Kreisverband teile diese Auffassung.

„Göttingen benötigt dringend bezahlbaren Wohnraum für alle“, erklärt Insa Wiethaup, Sprecherin des SPD-Arbeitskreises Arbeit und Soziales. „Dies ist aber nur zu schaffen, wenn freie Räume auch entsprechend genutzt werden können.“ Das Beispiel des ehemaligen DGB-Hauses zeige, meint Wiethaup, „dass wir auch auf leerstehende Büro- und Gewerbeimmobilien sehen müssen. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, Leerstandsflächen zu Wohnzwecken umzuwandeln.

Es wäre inakzeptabel, wenn sich die Eigentümer beispielsweise des Hauses der EAM an der Kassler Landstraße, des Hauses der Telekom an der Weender Landstraße und anderer Gewerbeimmobilien in Göttingen der Umwandlung zu Wohnzwecken verschließen würden.“

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