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SPD-Unterbezirke Göttingen und Osterode fusionieren

Parteivorstand macht Weg frei SPD-Unterbezirke Göttingen und Osterode fusionieren

Der SPD-Parteivorstand hat am Montag die angestrebte Fusion der SPD-Unterbezirke Göttingen und Osterode gebilligt. Der neue Unterbezirk Göttingen ist dann identisch mit dem Kreisgebiet nach der Fusion der Landkreise. Das teilt der SPD-Unterbezirk Göttingen mit.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Osterode hat demnach derzeit 949 Mitglieder, Göttingen 2.283 Mitglieder. „Der neue Unterbezirk wird damit zu einem der mitgliederstärksten Kreisverbände in Niedersachsen und größeres politisches Gewicht erhalten“, sagte der SPD-Unterbezirksvorsitzende Thomas Oppermann.

Kompliziert sei die Fusion deshalb gewesen, weil Göttingen zum Bezirk Hannover, Osterode aber zum Bezirk Braunschweig gehört. Der Parteivorstand musste deshalb zunächst die Bezirksgrenzen zum 1. Januar 2016 neu festlegen. Am 23. Januar soll dann der konstituierende Parteitag des neuen Unterbezirks Göttingen ausgerichtet werden. "Die Vorbereitungen dazu laufen intern bereits seit einiger Zeit, zumal erst nach der Fusion die Kreistagslisten für die Kommunalwahl am 11. September 2016 aufgestellt werden können", heißt es in der Mitteilung.

„Wir werden dazu beitragen, dass die Region zusammenwächst und die Kräfte gebündelt werden. Der fusionierte Landkreis mit dem starken Oberzentrum Göttingen hat die Chance, seine strukturellen Schwächen zu überwinden und die günstige Lage mitten in Deutschland für eine prosperierende Entwicklung zu nutzen.“

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