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Sanierung der Groner Straße: Alles im Plan

Bauarbeiten Sanierung der Groner Straße: Alles im Plan

Die Umleitung der gesperrten Groner Straße über Papendiek, Johannis- und Zindelstraße wird offenbar ohne Probleme genutzt. Die meisten Lieferanten wüssten bereits, wie und wo sie halten und anliefern können, erklärt Nina Winter, Sprecherin der Göttinger Stadtverwaltung.

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Bis Sommer 2017 wird die Groner Straße umgebaut.

Quelle: Harald Wenzel

Göttingen. In der ersten Woche nach Einrichtung habe sich die Umleitung eingespielt, Auch die wöchentlichen Informationsangebote für Anlieger liefen konstruktiv ab, Winter: „Fragen und Anregungen der Anlieger konnten direkt vor Ort geklärt werden.“ Am vorgesehenen Ablaufplan habe sich nichts geändert, meint Winter: „Die Maßnahmen liegen voll im Zeitplan. Die Lampen sind bereits beseitigt und der Kanalbau hat planmäßig begonnen.“

Für die Umleitung musste das Pflaster in der Johannisstraße provisorisch asphaltiert werden, damit auch die schweren Busse durch die Straße fahren können. Der Lieferverkehr für die Geschäfte läuft von der Zindelstraße bis in den unmittelbaren Baubereich.

Die Groner Straße zwischen Papendiek und Zindelstraße soll entsprechend dem Vorbild des östlichen Abschnitts zwischen Zindelstraße und Kornmarkt umgebaut werden. Neben dem Bau des Galeriegebäudes im Kunstquartier wird dies die erste große Maßnahme im Sanierungsgebiet „Südliche Innenstadt“ sein, erklärt die Stadtverwaltung. Der Umbau der Groner Straße soll voraussichtlich im Sommer 2017 beendet sein. Zum Weihnachtsmarkt sollen die Bauarbeiten unterbrochen werden. Der Umbau samt Arbeiten an Versorgungsleitungen wird etwa 1,4 Millionen Euro kosten.

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