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Sanierung der Verbindungsstraße am Lutteranger Süd in Göttingen

„Aufwertung für den Lutteranger“ Sanierung der Verbindungsstraße am Lutteranger Süd in Göttingen

Bis Anfang Oktober, rechtzeitig zur Eröffnung des neuen Globus Fachmarktes im Gewerbegebiet Lutteranger Süd in Göttingen, soll die marode Verbindungsstraße zwischen Hannoversche Straße und dem neuen Kreisel an der Straße Am Güterverkehrszentrum saniert sein. Danach wird die Privatstraße an die Stadt übergeben.

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Wird zurzeit saniert: Verbindungsstraße am Lutteranger Süd.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Bislang ist die Verbindungsstraße, die seit vielen Jahren als Zufahrt für die angrenzenden Gewerbebetriebe dient, im Eigentum von Stephan Oppermann, Inhaber von Mc.Clean. 

Jetzt wird sie saniert. Dazu sei eigens eine Anliegergemeinschaft gegründet worden, teilt Oppermann mit. Dieser gehören neben Mc.Clean auch die Firmen Ruhe & Co., Hotel Astoria und Globus an. Holz-Henkel halte an der Gesellschaft keine Anteile, da von deren Firmengelände lediglich eine Feuerwehrzufahrt angrenzt.

Oppermann betont, dass die Zusammenarbeit der Eigentümer „wunderbar geklappt“ habe und es von Anfang an einen großen Einigungswillen gegeben habe.

Die Anliegergemeinschaft investiert rund eine halbe Million Euro in die Sanierung der Straße. Kanäle und Leitungen, Unterbau und Oberdecke werden erneuert, dazu ein beidseitiger Fußweg angelegt. Der Ausbau entspreche den Standards und Vorgaben für öffentliche Straßen.

Bei der Sanierung der Straße soll auch die Zu- und Ausfahrt an der Hannoverschen Straße verbessert werden. Mit Abschluss der Baumaßnahmen werde die Verbindungsstraße an die Stadt übertragen. Ein städtebaulicher Vertrag regle die Details. Dass alles im Sinne der Stadt umgesetzt wird, darüber wachte die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft GWG.

Geschäftsführerin Ursula Haufe hebt die Vorteile hervor, die die Sanierung durch die Anliegergemeinschaft und die spätere Übergabe an die Stadt mit sich bringe. Dieses Vorgehen habe vor allem viel Zeit gespart. Hätte die Stadt die Sanierung übernommen, wären von der Planung bis zur Umsetzung ein bis zwei Jahre ins Land gegangen, rechnet Haufe vor.

Die Privatstraße sei in einem Zustand gewesen, „der den Anforderungen des Verkehrs und den Regeln der Technik längst nicht mehr gerecht werden konnte“, sagt Verwaltungssprecher Detlef Johannson. Dass sich das nun ändere, hätten sowohl Ortsrat als auch Bau- und Verwaltungsausschuss begrüßt. Dieser Weg sei „mit den Anliegern konstruktiv und zielführend ausgehandelt worden“.

Die Sanierung der Straße mit Anbindung an die Kreisel wertet Oppermann als „Aufwertung für den Lutteranger“. Haufe ist überzeugt, dass die bessere verkehrliche Erreichbarkeit des Lutterangers die Qualität für Kunden und Zulieferer verbessere.

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